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Über die genauigkeit geomagnetischer FeldregistrierstationenNormal access

Authors: G. Fanselau, E. Ritter and H. Wolter
Journal name: Geophysical Prospecting
Issue: Vol 16, No 1, March 1968 pp. 94 - 106
DOI: 10.1111/j.1365-2478.1968.tb01962.x
Organisations: Wiley
Language: English
Info: Article, PDF ( 701.82Kb )

Summary:
The accuracy of the magnetic registrations of a new field station constructed at Niemegk Observatory is described. The most important aspects for the construction were good mechanical stability, a good constancy of all physical data and the fact, that the station is ready in the field for solid registration ere long. The apparatus was proved during geomagnetic survey in the field, especially in view of the variability of the geomagnetic variations. The results obtained by field work and by comparison at observatories are good. It is planned to enlarge the registrations by means of photocellcompensators.

Der Plan zur Konstruktion einer transportablen und schnell aufstellbaren geomagnetischen Feldregistrierstation geht schon auf das Jahr 1939 zurück. In diesem Jahr wurde von Fanselau ein Plan für eine solche Station den Askania-Werken in Berlin-Friedenau unterbreitet und zur Konstruktion empfohlen. Der Krieg verhinderte eine rasche Durchführung der Fertigungsarbeiten, so daß erst nach Beendigung des Krieges die Askania-Werke den auf diesen Vorschlägen beruhenden Magnetographen fertigen konnten. Am Adolf-Schmidt-Observatorium für Erdmagnetismus in Niemegk wurden dann weitere geomagnetische Feldregistrierstationen entwickelt [1, 2, 3]. Bei der Konstruktion des Gerätes wurde bewußt auf Robustheit und Stabilität Wert gelegt, während der Gesichtspunkt, ein möglichst leichtes und kleines Gerät zu haben, nicht so sehr im Vordergrund stand. Von dem neuen Typ der Station sind inzwischen schon eine ganze Reihe von Exemplaren in Betrieb genommen worden, so daß es an der Zeit ist, einige Bemerkungen über Zuverlässigkeit in der Konstanz der Skalen- und Basiswerte sowie über andere instrumentelle Daten der Geräte zu machen. Auf Grund eingehender Messungen am Observatorium und im Gelände liegt genügend umfangreiches Material vor, um diese Fragen sicher beantworten zu können.


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